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Sondereinsätze 2015

Neue Sitzbänke am Scheuermühlenteich und in Wahn

         
 
Vor gut einem Jahr berichteten Sie in Ihrer Zeitung über die 
Zerstörungen am Scheuermühlenteich, als Unbekannte damals Tische und 
Bänke aus der Verankerung gerissen  und teilweise in den Scheuerteich geworfen haben.
Heute können wir uns wieder freuen, denn in der Zwischenzeit  wurden 
neue Bänke und Tische wieder aufgestellt und teilweise die alten Bänke repariert.
Der Vorstand sprach ortsansässige Firmen (DLR und den Airport Köln Bonn) an, 
die bereitwillig neue Bänke spendeten.
Auch die Apotheke am Flughafen (Fa. Stowasser an der Heidestr.) spendete 
eine Bank und nicht zuletzt wurden  von der Stadt Köln aus dem 
Verschönerungsprogramm zwei kompl. Sitzgruppen vor der Schutzhütte aufgestellt.
Da noch zwei weitere Sitzbänke zur Verfügung standen wurde in Abstimmung 
mir dem Grünflächenamt beschlossen, diese Bänke in Wahn auf die 
Grünfläche an der Ecke Frankfurter Str./ Sebastianusstr auf zu stellen.
Der Vorstand des Bürgervereins Wahn-Wahnheide - Lind e.V. unter dem 
Vorsitz von Jochen Humberg bedankt sich bei allen Sponsoren und freut 
sich, dass das Naturschutzgebiet  "Scheuermühlenteich" nun wieder zum 
Erholen und Verweilen genutzt werden kann und auch in Wahn neue 
Sitzgelegenheiten geschaffen wurden.
Kölle putzmunter am Scheuermühlenteich (08.05.2015)
 
   
Damit die Besucher wieder entspannt das Naturschutzgebiet 
"Scheuermühlenteich" genießen können, haben Mitglieder des Bürgervereins 
Wahn-Wahnheide-Lind e.V. in die Hände gespuckt und Reparaturarbeiten 
durchgeführt, sowie Müllreste eingesammelt und die Hinweisschilder mit 
den dort lebenden Tieren wieder aufgestellt. 
 
Die Plakate mit den Tieren wurden wieder aufgehangen.
Das Hinweisschild zu den Laichgebieten wurde bearbeitet und 
Namensschilder mit den Spendern der neuaufgestellten Bänke wurden angebracht.
Wir bitten alle Besucher halten Sie das Gebiet sauber und nehmen Sie 
bitte Ihre Hunde an die Leine.
Auch bitten wir darum nicht im Scheuermühlenteich zu baden, da dieser 
nach wie vor PFT belastet ist.
 Das Angelverbot - ausgesprochen vom Kölner Umweltschutzamt -
besteht weiterhin.